Nie wieder ist jetzt! Friedberg steht zusammen

Hier der Link zum Artikel über die Veranstaltung in der WZ vom 6.2.24 (leider ist er durch Reklame und andere Artikelhinweise sehr auseinandergerissen. Bitte einfach weiterscollen.) 

Zusammen gegen Demokratiefeindlichkeit, politischen Extremismus, Radikalismus, Antisemitismus, Hass und Hetze: Friedbergs Bürgermeister Kjetil Dahlhaus ruft gemeinsam mit seinen Amtsvorgängern Dirk Antkowiak und Michael Keller sowie Erster Stadträtin Marion Götz zur Teilnahme an der Veranstaltung „Nie wieder ist jetzt – szenische Lesung der Correctiv-Recherche“ am Sonntag, 4. Februar 2024, auf. Beginn ist um 19 Uhr in der Stadtkirche (Engelsgasse). Der Einlass erfolgt ab 18.30 Uhr. Veranstalter ist die Kreisstadt Friedberg (Hessen), gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Friedberg, die mit der Stadtkirche den repräsentativsten Besuchsraum in Friedberg zur Verfügung stellt. 

„Wir kommen zusammen, um antidemokratischem, menschenverachtendem, extremistischem und radikalem Gedankengut in Deutschland mit klarer Stimme und Haltung entgegenzutreten. Friedberg steht zusammen für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte. Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Wie groß dieses Engagement ist, haben bereits sehr viele Menschen in den letzten Tagen in ganz Deutschland eindrucksvoll gezeigt. Auch Friedberg leistet dazu seinen Beitrag. Lassen Sie uns wachsam bleiben und uns denjenigen entgegenstellen, die unsere freiheitliche Ordnung zerstören wollen. Dies ist eine Aufgabe, die über den heutigen Tag hinausgeht und uns alle auch im Alltag fordert“, betont Bürgermeister Dahlhaus.

„Auch in Friedberg sind die Menschen besorgt. Was auf den Geheimtreffen der rechten Szene in Potsdam verhandelt wurde, wird von Akteuren bei der Veranstaltung in der Stadtkirche teilweise im Wortlaut vorgetragen. Foto- und Filmdokumentation des Recherche-Teams Correctiv werden durch Projektionen auf einer Leinwand zu sehen sein. Lebendiger und eindringlicher kann man sich über Ziele und Methoden der rechten und staatsfeindlichen Szene kaum informieren“, so die Stadt Friedberg.

 Viele Gruppen, die den Aufruf und die Veranstaltung unterstützen möchten, haben sich bereits bei der Stadt gemeldet. Die Stadt listet die Kooperationspartner namentlich auf dieser Seite. Wer genannter Kooperationspartner werden möchte, meldet sich mit entsprechenden Kontaktdaten per E-Mail bei der Stadt an: 

Kooperationspartner finden Sie unter diesem Link